Wigratzbad - Distriktshaus St. Michael

Niederlassungsinfo

Spendenkonto der Petrusbruderschaft in Innsbruck

Liga Bank München
IBAN  DE37 7509 0300 0002 2280 33    
BIC/SWIFT  GENODEF1M05
Verwendungszweck  Innsbruck
 

Messzeiten

▶ Kloster der ewigen Anbetung (Karl-Kapferer-Str. 7; 6020 Innsbruck)
Sonn- und Feiertage: 10.30 Uhr (anschließend Kindersegen)
 

Beichtzeiten

Vor jeder heiligen Messe gibt es die Möglichkeit zu beichten.
Beichtgelegenheit vor den hl. Messen an Sonn- und Feiertagen: 10.00 – 10.25 Uhr
 

Die Priesterbruderschaft St. Petrus im heiligen Land Tirol

Das Wirken der Priesterbruderschaft St. Petrus in der Diözese Innsbruck geht auf das Jahr 2005 zurück. Nachdem einige Gläubige eine heilige Messe im alten Ritus wünschten, konnte mit Erlaubnis der Diözese die erste heilige Messe in der Schlosskirche Ambras, zunächst am Samstagabend, gefeiert werden. Die Kirche – zwar ein kleines Juwel –  war aber für die Gläubigen schwer zu erreichen. Damit begann die Suche nach einer geeigneteren Kirche, um auch eine Gemeinde für den alten Ritus aufzubauen. Erst in der Kirche am Mentlberg und später in der Pfarrkirche Amras wurde es möglich, an Sonn- und Feiertagen ein Hochamt zu feiern. Für die Gottesdienste und die Seelsorge reisten zunächst die Priester aus Wigratzbad (Diözese Augsburg), später aus Bettbrunn (Diözese Regensburg) und aus Salzburg an. Einige Jahre konnte die Gemeinde vom nahegelegenen Mittenwald bei Garmisch-Partenkirchen versorgt werden. Im Zuge von Veränderungen in der Diözese Innsbruck bestimmte Bischof MMag. Hermann Glettler im Sommer 2022 für die Gottesdienste im alten Ritus das Kloster der Ewigen Anbetung in der Karl-Kapferer-Straße in Innsbruck. Seitdem wird an Sonn- und Feiertagen um 10.30 Uhr das Hochamt in der Klosterkirche gefeiert. Während die Gläubigen ab 10.00 Uhr den Rosenkranz vor ausgesetztem Allerheiligsten beten, besteht die Möglichkeit das Sakrament der Buße zu empfangen.
 

Ensemble Sonoritas

Das Ensemble Sonoritas Innsbruck wurde im Herbst 2006 zur musikalischen Gestaltung der traditionellen Römischen Liturgie in Innsbruck gegründet, ist mittlerweile aber auch regelmäßig in Südtirol und Bayern zu Gast. Zur Aufführung gelangen mehrstimmige Sakralwerke aus den verschiedensten Epochen (Renaissance, Barock, Wiener Klassik, Romantik, Moderne). Die Mitglieder bringen viel musikalische Erfahrung mit, die sie u. a. im Extrachor des Tiroler Landestheaters, beim Collegium Vocale Innsbruck oder bei Vocapella Innsbruck sammeln konnten. Werke von Palestrina, Haydn, Mozart und Schubert gehören ebenso zum Repertoire, wie solche von William Byrd oder des zeitgenössischen britischen Komponisten Nicholas Wilton, der sich von diesen Vorbildern zu eigenen Kompositionen geistlicher und liturgischer Werke inspirieren lässt.
Zu welchen Sonntagsmessen das Ensemble in Innsbruck auftritt, finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Gemeindebriefs.