Stuttgart

Niederlassungsinfo

Liveübertragungen:

Livestream auf Instagram: https://www.instagram.com/fsspstuttgart/
Live und zum Nachschauen auf dem Youtube-Kanal von P. Jean de León: https://www.youtube.com/user/adusumleonis
 
Palmsonntag:  9.30 Uhr Palmweihe und Hl. Messe
Gründonnerstag: 18 Uhr Hl. Messe vom Letzten Abendmahl
                             20 Uhr Ölbergandacht
Karfreitag: 14 Uhr Karfreitagsliturgie
                   ab 16 Uhr Grabwache
Karsamstag: Tag der Grabesruhe des Herrn
                      19 Uhr Osternachtliturgie
Ostern: 9.30 Uhr Hl. Messe
 
St. Albert ist geöffnet zum privaten Gebet:
Karfreitag: 16-18 Uhr mit Hl. Grab
Karsamstag: 10-12 Uhr mit Hl. Grab
Ostersonntag/-montag: 14-17 Uhr
an allen Sonntagen: 14-17 Uhr
 

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Palmsonntag

Karwoche


 

Vollkommener Ablaß für alle Infizierten und alle Gläubigen

Der Hl. Stuhl gewährt allen Katholiken, die mit dem Coronavirus infiziert sind, aber auch allen Gläubigen einen vollkommenen Ablaß, wenn sie eine Bedingung erfüllen: Sie müssen Gott um ein Ende der Epidemie bitten und für die Infizierten
beten.
Hier die Informationen von der Seite katholisches.info ►Vollkommener Ablaß für alle Infizierten und Gläubigen
 

 

25. März: Hochfest Mariä Verkündigung

Genau 9 Monate vor Weihnachten ist durch das Wirken des Hl. Geistes im Schoß der allerseligsten Jungfrau Maria "das Wort Fleisch geworden".
Zur Erinnerung läuten dreimal täglich die Kirchenglocken zum Angelus: "Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft".

Papst Franziskus hat zu einem weltweiten Vaterunser-Gebet gegen die Coronavirus-Pandemie aufgerufen. Alle Christen sollen am 25. März, dem Hochfest Mariä Verkündigung, um 12 Uhr mittags Gott um seine Hilfe anrufen.

Schließen wir uns seinem Aufruf an und beten beim Angelus das Vaterunser in diesem Anliegen.

Wir feiern morgen um 9.00 und 18.30 Uhr die Hl. Messe. Sie können sich von zuhause aus geistigerweise anschließen - wir schließen Sie auch ins Meßopfer ein!
 
Mit priesterlichen Segensgrüßen,
Ihre P. Stefan Dreher und P. Janosch Donner
 
 

 

Fürbitterin in Krankheit und Einsamkeit - Hl. Jacinta

Vor fast genau 100 Jahren, am 20. Februar 1920, verstarb im Alter von 9 Jahren Jacinta Marto, der vom 13. Mai bis 13. Oktober 1917 die Gottesmutter in Fatima erschien.
Sie starb einsam, ohne ihre Eltern oder Freunde noch einmal gesehen zu haben, in einem Krankenhaus in Lissabon an der Spanischen Grippe, einer Seuche die zwischen 1918 und 1920 etwa 25-50 Millionen Menschen dahinraffte. Sie opferte ihr Leiden auf für den Frieden der Welt, die Bekehrung der Sünder und für den Heiligen Vater.
 
Inmitten der immer stärker werdenden Schmerzen sprach sie häufig mit Lucia über ihr Inneres: „Ich leide so gern aus Liebe zu Jesus und Maria, um ihnen Freude zu machen. Sie  haben  denjenigen  so  gern,  der  für  die  Bekehrung der Sünder leidet.“
Sie  sprach  von  nichts  anderem  mehr  als  vom  Rosenkranz  und  vom  Opferbringen für die Sünder. Eines Tages sagte sie zu Lucia: „Die Madonna hat mir gesagt, ich werde nach Lissabon in ein Krankenhaus kommen. Ich werde dich nie mehr wiedersehen, auch meine Eltern nicht! Ich werde viel leiden müssen und dann allein sterben. Aber ich solle keine Angst haben; sie selbst kommt dorthin und holt mich in den Himmel.“
 
Rufen wir die hl. Jacinta in unserer heutigen Not um ihre Fürbitte an! Bitten wir sie besonders für alle Kranken und alle Ärzte und Pfleger und alle Menschen, die jetzt einsam und alleine sind.
 

 

19. März: Fest des Hl. Josef - Schutzpatron der Kirche

Zum heutigen Fest des Hl. Josef, des Schutzpatrons der Kirche, grüße ich Sie herzlich!
In der Hauskapelle habe ich heute früh für Sie alle die Hl. Messe gefeiert und den Segen gespendet.
Mit priesterlichen Segensgrüßen,
Ihr P. Stefan Dreher
 
Papst Pius IX. erklärte den heiligen Josef zum Patron der ganzen Kirche und Papst Leo XIII. nannte die Gründe dafür: „Josef war Hüter, Haupt und Verteidiger der göttlichen Familie. Es ist daher für den heiligen Josef angebracht und seiner höchst würdig, daß er, so wie einst die Familie von Nazaret ... jetzt die Kirche Christi mit seinem himmlischen Beistand beschützt und verteidigt.“

Gebet zum hl. Josef von Papst Leo XIII.

Zu dir, heiliger Josef, / nehmen wir Zuflucht in unserer Not. / Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht / und bitten nun vertrauensvoll / um deinen väterlichen Schutz.
Um der Liebe willen, / die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden, / um der väterlichen Liebe willen, / mit der du das Jesuskind umfangen hast, / bitten wir dich flehentlich: / Schau gütig herab auf die Kirche, / die Jesus Christus durch sein Blut sich erworben hat, / und komm unseren Nöten durch deine Macht zu Hilfe.
Du hast in treuer Sorge gewacht über die heilige Familie; / schütze nun auch die auserwählten Kinder Jesu Christi. / Liebreicher Vater, halte fern von uns jede Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis. / Du starker Beschützer, / steh uns vom Himmel aus gnädig bei / in unserem Kampf gegen die Mächte der Finsternis.
Wie du einst das Jesuskind aus höchster Lebensgefahr gerettet hast, / so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes / gegen alle Nachstellungen ihrer Feinde / und gegen jede Widerwärtigkeit.
Jeden von uns aber / nimm unter deinen beständigen Schutz, / damit wir nach deinem Beispiel / und mit deiner Hilfe / heilig leben, / gut sterben / und die ewige Glückseligkeit im Himmel erlangen. / Amen.
 
Der Josefsaltar in St. Albert 2019:

 


 

 

Erklärung von Weihbischof Athanasius Schneider

Am Pfingstfest hat Weihbischof Athanasius Schneider zusammen mit zwei Kardinälen und zwei weiteren Bischöfen eine Erklärung veröffentlicht zur Orientierung und Bestärkung der Gläubigen mit dem Titel: „Erklärung der Wahrheiten in Bezug auf einige der häufigsten Irrtümer im Leben der Kirche unserer Zeit“. Dieses Dokument sowie die erläuternde Bemerkung sei Ihrer Aufmerksamkeit wärmstens empfohlen:
► Erklärung der Wahrheiten
► Erläuternde Bemerkung zur Erklärung der Wahrheiten